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September 2018

Hippo Talks

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Worum geht’s bei Hippo Talks?

Kurz gesagt darum, gute Ideen zu verbreiten und Menschen miteinander zu vernetzen, um die Welt ein bisschen besser zu machen.

Alle Talks werden per Video aufgezeichnet und wir stellen die Vorträge online. Maximal 15 Minuten soll eine Rede dauern, und ein Hippo-Talk darf alles, nur eines nicht: langweilen.

Unsere Vision

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2030 wird jeder Vierte in unserer Gesellschaft mindestens 65 Jahre alt sein und zu den sogenannten „Alten“ zählen.

Zunehmend verändert sich aber mit dem demografischen Wandel das Bild vom Alter, weg von Verlusten und Defiziten hin zu einer bedeutsamen, erfüllenden Lebensphase voller Möglichkeiten.

Die Lebenserwartung nimmt täglich zu, und es ist zu erwarten, dass nur wenige die nächsten Jahrzehnte auf Mallorca im Liegestuhl zubringen wollen und können.

Die „Alten“ haben den Wunsch in Mitten der Gesellschaft zu leben, zu wirken und gebraucht zu werden. Vielfach fühlen sie sich heute jedoch an den Rand der Gesellschaft getränkt.

Und mit dem Wegfall des aktiven Berufslebens, erleben heute viele auch den Wegfall sozialer Kontakte und Strukturen.

Ich glaube man kann davon ausgehen, dass demnächst – sowohl aus wirtschaftlichen wie auch sozialen Gründen Menschen länger beruflich aktiv bleiben – bezahlt oder ehrenamtlich.

In jedem Fall aber ergibt sich für den heutigen Menschen, egal ob alt oder jung die Notwendigkeit in allen Lebensbereichen leistungsfähig zu bleiben um seine und ihre dritte Lebensphase erfüllend gestalten zu können.

Dank der Generali Altersstudie, welche einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung im Alter von 65 bis 85 Jahren befragte, wissen wir mehr über Bedürfnisse, Einstellungen, Potenziale und Herausforderungen der Älteren in unserer Gesellschaft.

Der überwiegende Anteil der 65 bis 85-jährigen ist erfreulicherweise zufrieden mit dem Leben. In einer Scala von 0 bis 10 geben die Befragten, welche regelmäßig arbeiten (15% Ihrer Zielgruppe) eine Zufriedenheit von 7,6 und jene mit einem ehrenamtlichen Engagement sogar 7,7 an. Man sieht hier, dass eine sinnvolle Aufgabe glücklich machen kann.

Für uns als Individuen, aber auch für die Gesellschaft braucht es die Fähigkeit im Alter offen zu sein für Neues. Auch für das digitale Zeitalter – aber warum?

Das digitale Zeitalter wird auch in Zukunft unseren Alltag und unser Leben immer stärker beeinflussen, ob wir das wollen oder nicht. Wer darauf verzichtet sich mit dieser Technologie auseinander zu setzen und Kompetenzen aufzubauen, wird diese neue Welt schwer verstehen, an vielen sozialen und informativen Phänomen nicht teilhaben können und riskiert sich selbst an den Rand der Gesellschaft zu drängen.

Jeder zweite 65- bis 84-Jährige nutzt laut der Generali-Studie bereits das Internet. Lebensqualität und Selbständigkeit können im Alter durch digitale Medien unterstützt werden.

Natürlich herrscht bei Manchen Angst und Unsicherheit vor was das Internet betrifft, und es ist notwendig mit Fakten und Hilfestellung diese Sorge zu relativieren und Vertrauen herzustellen. Aber zuvor die Frage:

Welche Vorteile haben Sie als älterer Mensch durch die Nutzung von Internet und digitaler Medien?

  • Sie können mit Ihren Freunden, Kindern und Enkelkindern über große Entfernungen kommunizieren und sich dabei ansehen,
  • unabhängig von möglichen Mobilitätseinschränkungen können Sie online einkaufen,
  • Sie können Ihre Reisen planen,
  • Ihre Bankgeschäfte über das Internet erledigen,
  • sich an sozialen Projekten beteiligen
  • oder lernen was auch immer Sie interessiert.

Welche Nachteile haben Sie als älterer Mensch ohne Zugang zu gängigen digitalen Medien?

Wer keine Kompetenzen in der Nutzung digitaler Medien hat, wird aus immer mehr Bereichen des gesellschaftlichen Lebens ausgeschlossen.

Auch deshalb, da die gewohnten Medien wie Radio und Zeitung immer weniger werden und selbst Behörden ihre Kommunikation mehr und mehr ins Internet verlagern.

Die Vision von HippoCampus basiert auf Ciceros Ausspruch „Fang nie an aufzuhören, hör nie auf anzufangen.“  Wir wollen mit unserer Plattform für die Menschen und mit den Menschen in der 3. Lebensphase eine Brücke sein, ein Forum, ein Zuhause und Ort der Begegnung. Hier soll es viel Raum für gegenseitige Inspiration, Freundschaft und Freude geben.

Die Generali-Studie verdeutlicht zudem:

Soziale Kontakte haben einen hohen Stellenwert für unser persönliches Glück. Ein schlechter Gesundheitszustand sowie das Fehlen eines Partners oder guter Freunde sind die größten Risikofaktoren, um im Alter zu vereinsamen.

Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, unsere Leistungsfähigkeit und Gesundheit durch körperliche und kognitive Aktivität zu erhalten.

Und was unsere gemeinsame Zukunft angeht, so werden die Jungen den Rat, die Kraft und Unterstützung der Alten brauchen um die Vielzahl der Herausforderungen bewältigen zu können.

Ich wünsche mir sehr Ihre rege Teilnahme. Gestalten Sie HippoCampus einfach mit. Teilen Sie Ihre Ideen und Wünsche mit uns oder werden ein HippoCampus-Redakteur, der ersten Stunde.

Ich freue mich sehr von Ihnen zu lesen und wünsche nun viel Freude mit den ersten Inspirationen auf HippoCampus.link

Das wärs für heute,

bleiben Sie uns treu und empfehlen Sie uns weiter

Ihnen Allen eine schöne Zeit.

 

Was ist nun wirklich der Unterschied zwischen einem Nahrungsmittel und einem Lebensmittel?

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das Qi:
Schon im alten China ging man davon aus, dass der Mensch sich von drei Quellen des Qi nährt. Ist das Qi oder die Lebensenergie ausreichend vorhanden, könnte man sich ewig kraftvoll und jung erhalten.
Jeder Mensch bekommt von seinen Eltern, abhängig von den genetischen Voraussetzungen, einen Pool voll mit Lebensenergie mit. Dieser Pool ist bei jedem ein wenig größer oder kleiner und braucht sich während des Lebens auf. Allerdings kann dieser Pool immer wieder aufgefüllt werden und zwar mit den beiden zusätzlichen Quellen des Qi der Luft und der Nahrung. Mit Luft ist hier Atmung gemeint – also die vollständige und korrekte Atmung wie wir sie z.B. während einer Meditation, Yoga- oder QiGong-Übung durchführen. Mit Nahrung ist eine lebendige Nahrung gemeint. Doch was macht eine lebendige Ernährung aus?

ein Lebens-Mittel:
Alles Leben auf unserer Erde bezieht seine Energie und Information von der Sonne. Die Sonne manifestiert sich in der Pflanze, welche durch Photosynthese heranwächst und Mensch wie Tier nährt. Auch der reine Fleischfresser, ernährt sich von Tieren, welche selbst oder irgendwann im Nahrungskreislauf sich von Pflanzen ernährten. Solange wir unsere Nahrung nicht denaturieren z.B. durch industrielle Lebensmittelverarbeitung, Gen-Manipulation, Bestrahlung durch Mikrowellen bleibt diese Lebensenergie, dieses Qi, vorhanden und nährt jede einzelne unserer Zellen und Gedanken. Verliert unsere Nahrung allerdings die Informationen des Lebens verwandeln wir das Lebensmittel in ein reines Nahrungsmittel, welches zwar Kalorien liefert nicht aber die Zellen in die Lage versetzen sich selbst zu heilen.
Peter Ferreira schildert sehr beeindruckend in seinem Buch “Wasser und Salz” diese Zusammenhänge und vergleicht die schöne Struktur eines gesundes Wasser- oder Salzkristalls mit der Struktur eines Computerchips welcher ebenfalls in der Lage ist Informationen zu speichern und weiterzugeben.

Informationen in unserer Nahrung:
Der japanische Wissenschaftler Dr. Emoto konnte durch Experimente mit Wasser erstmals sichtbar machen, dass Wasser die Einflüsse von Gefühlen und Gedanken speichern könne. Negative Botschaften wie “Krieg” beeinträchtigte die kristalline Struktur und die Form des gefrorenen Wasserkristalls wurde unschön, positive Botschaften, wie “Liebe” hingegen führten zu schönen Kristallformen. Diese vollkommenen Eiskristalle findet man auch bei Heilwasser.

Welche Rolle spielen unsere Gedanken bei der Qualität unserer Nahrung?
Der Logik folgend, dass Leben Information bedeutet und unsere Gedanken Beine haben – sprich die Kraft besitzen zu beeinflussen, kann man aus meiner Sicht davon ausgehen, das positive Gedanke sowohl bei der Herstellung und Zubereitung unserer Nahrung und auch beim Verzehr eine Wirkung entfalten. Vielleicht ist die Wirkung subtil, vielleicht aber auch (und hier denke ich an das meditative und bewusste Aufnehmen von Nahrung wie es bei manchen buddhistischen Mönchen zu beobachten ist), so kraftvoll, dass unvollständige Nahrung in wertvolle Kost verwandelt werden könnte.