Was ist nun wirklich der Unterschied zwischen einem Nahrungsmittel und einem Lebensmittel?

das Qi:
Schon im alten China ging man davon aus, dass der Mensch sich von drei Quellen des Qi nährt. Ist das Qi oder die Lebensenergie ausreichend vorhanden, könnte man sich ewig kraftvoll und jung erhalten.
Jeder Mensch bekommt von seinen Eltern, abhängig von den genetischen Voraussetzungen, einen Pool voll mit Lebensenergie mit. Dieser Pool ist bei jedem ein wenig größer oder kleiner und braucht sich während des Lebens auf. Allerdings kann dieser Pool immer wieder aufgefüllt werden und zwar mit den beiden zusätzlichen Quellen des Qi der Luft und der Nahrung. Mit Luft ist hier Atmung gemeint – also die vollständige und korrekte Atmung wie wir sie z.B. während einer Meditation, Yoga- oder QiGong-Übung durchführen. Mit Nahrung ist eine lebendige Nahrung gemeint. Doch was macht eine lebendige Ernährung aus?

ein Lebens-Mittel:
Alles Leben auf unserer Erde bezieht seine Energie und Information von der Sonne. Die Sonne manifestiert sich in der Pflanze, welche durch Photosynthese heranwächst und Mensch wie Tier nährt. Auch der reine Fleischfresser, ernährt sich von Tieren, welche selbst oder irgendwann im Nahrungskreislauf sich von Pflanzen ernährten. Solange wir unsere Nahrung nicht denaturieren z.B. durch industrielle Lebensmittelverarbeitung, Gen-Manipulation, Bestrahlung durch Mikrowellen bleibt diese Lebensenergie, dieses Qi, vorhanden und nährt jede einzelne unserer Zellen und Gedanken. Verliert unsere Nahrung allerdings die Informationen des Lebens verwandeln wir das Lebensmittel in ein reines Nahrungsmittel, welches zwar Kalorien liefert nicht aber die Zellen in die Lage versetzen sich selbst zu heilen.
Peter Ferreira schildert sehr beeindruckend in seinem Buch “Wasser und Salz” diese Zusammenhänge und vergleicht die schöne Struktur eines gesundes Wasser- oder Salzkristalls mit der Struktur eines Computerchips welcher ebenfalls in der Lage ist Informationen zu speichern und weiterzugeben.

Informationen in unserer Nahrung:
Der japanische Wissenschaftler Dr. Emoto konnte durch Experimente mit Wasser erstmals sichtbar machen, dass Wasser die Einflüsse von Gefühlen und Gedanken speichern könne. Negative Botschaften wie “Krieg” beeinträchtigte die kristalline Struktur und die Form des gefrorenen Wasserkristalls wurde unschön, positive Botschaften, wie “Liebe” hingegen führten zu schönen Kristallformen. Diese vollkommenen Eiskristalle findet man auch bei Heilwasser.

Welche Rolle spielen unsere Gedanken bei der Qualität unserer Nahrung?
Der Logik folgend, dass Leben Information bedeutet und unsere Gedanken Beine haben – sprich die Kraft besitzen zu beeinflussen, kann man aus meiner Sicht davon ausgehen, das positive Gedanke sowohl bei der Herstellung und Zubereitung unserer Nahrung und auch beim Verzehr eine Wirkung entfalten. Vielleicht ist die Wirkung subtil, vielleicht aber auch (und hier denke ich an das meditative und bewusste Aufnehmen von Nahrung wie es bei manchen buddhistischen Mönchen zu beobachten ist), so kraftvoll, dass unvollständige Nahrung in wertvolle Kost verwandelt werden könnte.