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Megatrend Silver Society

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Der Megatrend Silver Society entfaltet weltweit seine Wirkung. Rund um den Globus wird die Bevölkerung älter und die Zahl Älterer steigt. Gleichzeitig bleiben die Menschen länger gesund. Damit entsteht eine völlig neue Lebensphase nach dem bisher üblichen Renteneintritt. Dieser Lebensabschnitt verlängert sich und bietet Raum für Selbstentfaltung in neuen Lebensstilen im hohen Alter. Ein neues Mindset bereitet den Weg für eine Gesellschaft, die gerade durch die veränderte Altersstruktur vitaler wird denn je. Sie verabschiedet sich vom Jugendwahn, deutet Alter und Altern grundlegend um.

Digital Health

Digitale Technologien spielen bei der Gesundheitsversorgung wie auch beim individuellen Gesundheitsverhalten eine immer größere Rolle. Bei kritischen Vitalwerten können Mediziner beispielsweise Feedback geben, ohne dass der Patient zum Arzt kommen muss. Digital Health ermöglicht eine bessere Interaktion zwischen Patienten, Medizinern und Dienstleistern.

Downaging

Während die Menschen faktisch immer älter werden, bleiben sie dabei gleichzeitig subjektiv länger jung. Alte Menschen sind heute länger fit und gesund als je zuvor. Heute gilt für die meisten Menschen, dass das „gefühlte Alter“ 10 bis 15 Jahre unter dem biologischen liegt. Dieses Downaging bestimmt nicht nur die Vitalwerte von älteren Menschen, sondern ihr gesamtes Lebensgefühl und damit ihren Lebensstil, ihren Konsum, ihre Mediennutzung usw.

Forever Youngsters

Für Forever Youngsters ist das Erreichen des Rentenalters keinesfalls der Beginn des Ruhestands – sondern eher der Start in den besten Lebensabschnitt. Voll Neugier und Tatendrang stürzen sie sich in Aktivitäten, engagieren sich für gemeinnützige Zwecke oder verwirklichen lang gehegte Träume. Bei alldem achten Menschen mit diesem Lebensstil auch noch besonders gut auf ihre Gesundheit.

Free Ager

Der Lebensstil der Free Ager ist in der Altersgruppe 50plus am weitesten verbreitet. Free Ager möchten sich auf die für sie relevanten Dinge im Leben fokussieren. Werte wie Gelassenheit, Harmonie, Menschlichkeit, eine gesunde Umwelt und ein soziales Miteinander liegen ihnen am Herzen. Dabei ist ihnen in erster Linie wichtig, mit sich selbst zufrieden zu sein und stets im Hier und Jetzt zu leben.

Golden Mentor

Golden Mentors wollen ein Leben lang aktiv bleiben und andere an ihren gesammelten Erfahrungen teilhaben lassen. Vertreter dieses Lebensstils sind in der Regel zwischen 55 und 79 Jahre alt und befinden sich häufig bereits im Ruhestand – beziehungsweise im „Un-Ruhestand“. Denn viele arbeiten immer noch und bringen sich aktiv in Wirtschaft und Gesellschaft ein.

Lifelong Learning

Arbeitsumfelder, Jobprofile, Qualifikationsanforderungen – all das wandelt sich stetig. Der einmal absolvierte Abschluss reicht meist nicht mehr ein Leben lang aus. Beschäftigte müssen sich fortlaufend weiterbilden, zusätzliche Qualifikationen oder gar völlig neue Skills erwerben. Lifelong Learning ist allerdings nicht nur eine berufliche Notwendigkeit, sondern auch der Wunsch vieler Menschen, sich vielfältig weiterzuentwickeln.

Postdemografie

Angesichts steigender Individualisierung verlieren klassische soziodemografische Merkmale wie Geschlecht, Einkommen, Wohnort, Berufstätigkeit oder gerade das Alter an Bedeutung zur Beschreibung gesellschaftlicher Gruppen. „Jugendlichkeit“ beispielsweise kann altersübergreifend ein Charakteristikum von Einstellungen und Verhaltensweisen sein. Statt sozialer Milieus bilden sich neue postdemografische Lebensstile heraus, deren gemeinsamer Nenner geteilte Werte, Überzeugungen, Konsummuster und Alltagspraktiken sind.

Talentismus

Der „War for Talents“, der Konkurrenzkampf um Fachkräfte, verschärft sich weltweit. In der Wissensgesellschaft sind kluge, kreative Köpfe zunehmend gefragt. Dabei geht es jedoch nicht mehr nur um standardisierte Qualifikationen und miteinander vergleichbare Abschlüsse. Stattdessen sind vielfältige Talente gefragt. Sie werden zu einer wichtigen ökonomischen und sozialen Währung für Unternehmen, aber auch für jeden Einzelnen. Der globale Wettbewerb fordert eine ständige Weiterentwicklung des Personalmanagements und Employer Brandings, aber auch der individuellen Beschäftigungsfähigkeit.

Un-Ruhestand

Als Teil der neuen Multigrafie der Menschen bezeichnet der „Un-Ruhestand“ den Lebensstil der Älteren, die eigentlich im Ruhestand wären, aber kein Interesse am passiven Rentnerdasein haben. Menschen im Un-Ruhestand wollen weiter arbeiten oder ihre freie Zeit in vollen Zügen genießen. Da die Alten immer älter werden und dabei immer gesünder bleiben, tut sich so eine Zeitspanne auf, die von Aktivität, Gelassenheit und Lebensfreude geprägt ist.

Universal Design

Universal-Design-Konzepte sorgen dafür, dass Alltagsprodukte bis hin zu Wohnungseinrichtungen so gestaltet sind, dass eine flexible, leichte und intuitive Nutzung mit hoher Fehlertoleranz möglich ist. Barrierefreiheit und Ästhetik sind nicht länger ein Gegensatz. Es geht um einfache, intuitive Bedienbarkeit und damit fehlertolerante Anwendung von Produkten.

 

Quelle: https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/mtglossar/silver-society-glossar/

Was ist nun wirklich der Unterschied zwischen einem Nahrungsmittel und einem Lebensmittel?

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das Qi:
Schon im alten China ging man davon aus, dass der Mensch sich von drei Quellen des Qi nährt. Ist das Qi oder die Lebensenergie ausreichend vorhanden, könnte man sich ewig kraftvoll und jung erhalten.
Jeder Mensch bekommt von seinen Eltern, abhängig von den genetischen Voraussetzungen, einen Pool voll mit Lebensenergie mit. Dieser Pool ist bei jedem ein wenig größer oder kleiner und braucht sich während des Lebens auf. Allerdings kann dieser Pool immer wieder aufgefüllt werden und zwar mit den beiden zusätzlichen Quellen des Qi der Luft und der Nahrung. Mit Luft ist hier Atmung gemeint – also die vollständige und korrekte Atmung wie wir sie z.B. während einer Meditation, Yoga- oder QiGong-Übung durchführen. Mit Nahrung ist eine lebendige Nahrung gemeint. Doch was macht eine lebendige Ernährung aus?

ein Lebens-Mittel:
Alles Leben auf unserer Erde bezieht seine Energie und Information von der Sonne. Die Sonne manifestiert sich in der Pflanze, welche durch Photosynthese heranwächst und Mensch wie Tier nährt. Auch der reine Fleischfresser, ernährt sich von Tieren, welche selbst oder irgendwann im Nahrungskreislauf sich von Pflanzen ernährten. Solange wir unsere Nahrung nicht denaturieren z.B. durch industrielle Lebensmittelverarbeitung, Gen-Manipulation, Bestrahlung durch Mikrowellen bleibt diese Lebensenergie, dieses Qi, vorhanden und nährt jede einzelne unserer Zellen und Gedanken. Verliert unsere Nahrung allerdings die Informationen des Lebens verwandeln wir das Lebensmittel in ein reines Nahrungsmittel, welches zwar Kalorien liefert nicht aber die Zellen in die Lage versetzen sich selbst zu heilen.
Peter Ferreira schildert sehr beeindruckend in seinem Buch “Wasser und Salz” diese Zusammenhänge und vergleicht die schöne Struktur eines gesundes Wasser- oder Salzkristalls mit der Struktur eines Computerchips welcher ebenfalls in der Lage ist Informationen zu speichern und weiterzugeben.

Informationen in unserer Nahrung:
Der japanische Wissenschaftler Dr. Emoto konnte durch Experimente mit Wasser erstmals sichtbar machen, dass Wasser die Einflüsse von Gefühlen und Gedanken speichern könne. Negative Botschaften wie “Krieg” beeinträchtigte die kristalline Struktur und die Form des gefrorenen Wasserkristalls wurde unschön, positive Botschaften, wie “Liebe” hingegen führten zu schönen Kristallformen. Diese vollkommenen Eiskristalle findet man auch bei Heilwasser.

Welche Rolle spielen unsere Gedanken bei der Qualität unserer Nahrung?
Der Logik folgend, dass Leben Information bedeutet und unsere Gedanken Beine haben – sprich die Kraft besitzen zu beeinflussen, kann man aus meiner Sicht davon ausgehen, das positive Gedanke sowohl bei der Herstellung und Zubereitung unserer Nahrung und auch beim Verzehr eine Wirkung entfalten. Vielleicht ist die Wirkung subtil, vielleicht aber auch (und hier denke ich an das meditative und bewusste Aufnehmen von Nahrung wie es bei manchen buddhistischen Mönchen zu beobachten ist), so kraftvoll, dass unvollständige Nahrung in wertvolle Kost verwandelt werden könnte.